Was es beim Parkett zu beachten gibt

Ein Parkett aus Echtholz verleiht jedem Raum Natürlichkeit und Wärme. Die verschiedenen Holz- und Verlegearten bieten der Bodengestaltung von Parkettboden sehr viele Möglichkeiten.

Von klassisch traditionell bis modern kann jeder Einrichtungsstil mit dem perfekten Parkettfussboden untermalt werden.

Doch bei der Auswahl von dem passenden Parkett in Zürich, Oerlikon, Glattbrugg, Wallisellen oder Opfikon muss man einiges beachten, dass man lange Freude daran hat.

Was zeichnet hochwertiges Parkett aus?

Mit einem hochwertigen und fest verklebten Fussboden mit Parkett / Parkettboden holt man sich ein Stück Natur auf Lebenszeit in die Wohnung. Der für das Wohnen sehr gesunde Baustoff Holz liegt im Trend und vermittelt im Einrichtungsbereich ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit.

Ein Fussboden mit Parkett atmet und nimmt im Sommer in Zürich, Oerlikon, Glattbrugg, Wallisellen oder Opfikon Luftfeuchte aus dem Raumklima auf, im Winter dagegen, wenn die Räume stark beheizt werden und die Luftfeuchtigkeit sinkt, gibt das Parkett wieder Feuchtigkeit an die Raumluft ab. Mit der richtigen Reinigung und Pflege schafft man sich einen familienfreundlichen Bodenbelag.

Ein Parkett aus Echtholz punktet auf vielen Gebieten. Ob Wohngesundheit, Pflegeleichtigkeit, Reinigungsfreundlichkeit oder Hygiene, Parkett hat gegenüber anderen Bodenbelägen deutliche Vorteile.

Sind für Parkett alle Holzarten geeignet?

Nicht alle Holzarten haben die gleichen Eigenschaften. Entscheidend ist, wie schnell sich ein Holz auf das Umgebungsklima einstellen kann. Dies geschieht durch Aufnahme und Abgabe von Feuchtigkeit. Auch das Quell- und Schwindverhalten spielt eine Rolle.

Eiche gilt beispielsweise als eine sehr gut „stehende“ Holzart. Das heisst, sie verformt sich wenig. Buntholzarten wie Buche oder Ahorn gelten dagegen als sensible Hölzer, die eine schnelle und starke Reaktion auf die Umgebungsbedingungen zeigen.

Bei guter Qualität und fachgerechter Verarbeitung, wie etwa durch den Fachbetrieb aus Zürich, Oerlikon, Glattbrugg, Wallisellen oder Opfikon, können jedoch alle Hölzer als Parkett / Holzboden eingesetzt werden.

Auf welche Details muss beim Parkett geachtet werden?

Bei einem Parkett aus Massivholz muss auf ein günstiges Breiten-Längen-Verhältnis geachtet werden. Die Formate sollten nicht zu gross sein.

Ideal ist Parkett in Mosaikform in allen Varianten. Beim Mehrschichtparkett ist ein hochwertiger Aufbau der Elemente entscheidend. Bewährt haben sich Mittel- und Trägerlagen aus Fichte-, Tanne- oder Birke-Sperrholz, die Stabilität garantieren.

Auch die Verleimung der Schichten untereinander ist für die Qualität beim Parkett ausschlaggebend.

Eignet sich Parkett auch für eine Fussbodenheizung?

Grundsätzlich kann Parkett auch bei einer Fussbodenheizung eingesetzt werden. Dabei ist aber zu beachten, dass nicht alle Holz- und Parkettarten sich gleich gut dafür eignen.

Ideal sind kleinformatige Elemente, die ein ausgewogenes Dicken-Breiten-Verhältnis von 1:4 bis 1:7 aufweisen, wie der Fachmann aus Zürich, Oerlikon, Glattbrugg, Wallisellen oder Opfikon erklärt.

Die Holzarten sollten ein geringes bis mittleres Quell-Schwundmaß wie zum Beispiel Eiche und Nussbaum aufweisen. Hirnholzparkett und Schiffböden eignen sich weniger gut.

Wie sollte man Parkett pflegen?

Die Pflege hat einen entscheidenden Einfluss auf die Langlebigkeit von Parkett und auf eine schöne Optik. Zu nasse Reinigung, das falsche Raumklima oder der nicht sachgemässe Betrieb einer Fussbodenheizung beeinflussen den Boden aus Parkett. Ein gesundes Raumklima mit einer Temperatur von ungefähr 20 Grad und einer relativen Luftfeuchtigkeit von 40 bis 60 Prozent hilft Verformungen des Holzes und Fugenbildungen zu vermeiden. Dies sind übrigens auch die Bedingungen, in denen sich Menschen wohl fühlen und das nicht nur in Zürich, Oerlikon, Glattbrugg, Wallisellen oder Opfikon.

Die Reinigung vom Parkett sollte möglichst oft trocken durch saugen oder kehren erfolgen. Wenn feucht gewischt wird, sollte das Tuch nur nebelfeucht sein und darf auf keinen Fall tropfen. Eine Versiegelung beim Parkett schützt das natürliche Holz am Besten. Durch die permanente Beanspruchung wird aber jede Versiegelung mit der Zeit abgenutzt.

Hier ist eine regelmässige und sachgemässe Pflege des Parkettbodens besonders wichtig, die auch vom Fachbetrieb aus Zürich, Oerlikon, Glattbrugg, Wallisellen oder Opfikon durchgeführt werden kann. Ausserdem wird vom Fachbetrieb aus Zürich, Oerlikon, Glattbrugg, Wallisellen oder Opfikon empfohlen, eine wasserbasierte Pflegeemulsion zur Pflege vom Parkett zu verwenden, mit der die Lebensdauer des Bodenbelags um bis zu fünfmal verlängert werden kann.

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